Schwanberg

Schwanberg ***** mit Schlosspark und starker geomantischer Kraft sowie phantastischem Blick in die fränkische Ebene

September 2018
D – 97348 Schwanberg, Unterfranken

GPS: 49.7262 / 10.2715 - 49° 43' 34.32" N / 10° 16' 17.4" E


Der Schwanberg ist eine markante Erhebung (474 m) am westlichen Anstieg zum Steigerwald. Spuren der Besiedlung reichen bis in die Steinzeit zurück.

Bekannt ist der Schwanberg durch sein evangelisches Frauenkloster, seine Erwachsenenfortbildung, seinen Schlosspark mit starker geomantischer Kraft und nicht zuletzt durch die phantastischen Blick in die fränkische Ebene.

Wir fahren von Würzburg über Kitzingen (mit seinem schiefen Turm) und Mainbernheim (Stadtmauer mit vielen Türmchen, WOMO-Stellplatz) nach Rödelsee am Fuße des Schwanbergs.

Südlich von Rödelsee (ca. 750 m) liegt der alte jüdische Friedhof, ein beeindruckender Ort, der zur Besinnung und Erinnerung an unsere Vergangenheit ruft. Vor dem Besuch des Friedhofs sollte man sich auf der Webseite der ehm. Synagoge Kitzingen über die Geschichte und die Besuchsmöglichkeiten informieren.
(GPS: 49.718921 / 10.248559)

Von der ST2420 abbiegend, geht es ca. 200 m durch die Weinberge. Kurz vor der erste Kurve und der Bewaldung ist links ein Stichweg. Dort kann man sein WOMO parken, wenn man den Weinbergsweg (gegenüber) am Rand der Bewaldung (mit schöner Aussicht und viel Sonne) laufen möchte.

Weiter durch den Wald (1,8 km) liegt rechts in der Kehre ein toller Aussichtspunkt mit Picknickplatz. Zum Parken fährt man noch ein paar Meter weiter. Zuerst kommt rechts eine Einfahrt auf einen großen Waldplatz, der auch zum Übernachten (ruhig, in freier Natur) geeignet ist. Dann folgen der Bus- und der PKW-Parkplatz.

Nach dem PKW-Parkplatz folgen wir rechts dem Weg zum Keltenspielplatz und Labyrinth.

Von dort wieder zurück, schauen wir uns die Kirche und das Schloss selbst an.

Zwischen den beiden Gebäuden geht es eine Treppe hinauf zum Schlosspark, dem eigentlichen Ziel unserer Fahrt.

Das Besondere an der Parkanlage ist das Grundmuster des Venussymbols, das auf dem Plan deutlich zu erkennen ist. Der Steintisch am Eingang bildet zusammen mit dem Akupunkturpunkt (Obelisk) ein energetisch starke Einheit.
Links kann man zum Alpinarium mit sehr energiereichen Steinen hinabsteigen und kommt am zentralen Platz mit dem Neptunbrunnen wieder zur Hauptachse des Gartens zurück.

Rechts hinter dem Laubengang mit dem Hubertushirsch fallen uns interessante Baumgestalten auf.

Weiter geht es zum Mausoleum der Grafen von Castell-Rüdenhausen, das den Schlusspunkt der Allee bildet.

Nicht verpassen wollen wir den Aussichtspunkt Kappelrangen, der einen phantastischen Blick auf Rüdesheim und die fränkische Ebene bietet. Auf dem Platz ist der Grundriss der Michaels- oder Walburgiskirche sichtbar.

Wir können uns nicht sattsehen … so beschließen wir den Berg wieder hinabzufahren und auf dem (oben beschriebenen) Weinbergsweg den Sonnenuntergang zu genießen.

HUNDE-GASSI ohne Einschränkung

Übernachten werden wir dann wieder oben auf dem Waldplatz, der uns eine ruhige erholsame Nacht verspricht.

Am nächsten Morgen – die Sonne strahlt am blauen Himmel – wollen wir nochmals das tolle Panorama bei den beiden Aussichtpunkten erleben, bevor es weiter nach Münsterschwarzach geht.

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