Dinkelsbühl – Münster St. Georg

Das Münster St. Georg, Dinkelsbühl unter Aspekten von Feng Shui und Geomantie Margarete Gold · www.margarete-gold.de Von Norden kommend überragt ein großer Dachstuhl alle anderen Dächer. Von weitem wirkt er wie ein großes Scheunendach oder – wie hier mitten in der Stadt liegend – das Dach einer Zehntscheune. Erst beim Näherkommen, auf dem Weg in […]

GPS: 0 / 0 - 0° 0' 0" N / 0° 0' 0" E


Das Münster St. Georg, Dinkelsbühl
unter Aspekten von Feng Shui und Geomantie
Margarete Gold · www.margarete-gold.de

Von Norden kommend überragt ein großer Dachstuhl alle anderen Dächer. Von weitem wirkt er wie ein großes Scheunendach oder – wie hier mitten in der Stadt liegend – das Dach einer Zehntscheune.

Erst beim Näherkommen, auf dem Weg in die Innenstadt, entpuppt er sich als das Dach einer Kirche. Je näher man kommt, desto dominanter wird das Gebäude, das ganz klassisch Ost-West ausgerichtet ist, mit einem Turm im Westen, der auch das Hauptportal beherbergt.

Der Turm ist leicht aus der Mitte nach rechts auf die männliche Seite verschoben und gibt somit ein wenig mehr von der weiblichen Seite der Kirche (links) frei. Der Turm ist sehr maskulin. Er wirkt imposant und sehr dominant.

Ebenso das Eingangstor, es wirkt fast wie ein Höhleneingang. Von außen kann ich einen Boviswert von 20.000 feststellen.

Nach dem eher kleinen Eingang erscheint der Innenraum der Kirche unglaublich hoch und ich frage mich: Kirche? Münster? oder Kathedrale? Irgendetwas stimmt hier nicht … die Höhe ist beeindruckend – mit ihren wundervollen Säulen – man erwartet höhere Energiewerte.

Das Mittelschiff wirkt sehr maskulin. Die Kirche ist sicher einem Mann geweiht. Die Decke wirkt wie ein umgedrehtes Schiff, unter der man die Säulen gestellt hat. Je weiter ich hineinschreite, desto mehr fällt mir ein Ungleichgewicht auf. Doch ich kann es mir nicht wirklich erklären, an was das liegt.

Die Fenster rechts und links sind ohne Farbe, was sicher mit dazu beiträgt, dass die Werte nicht besonders hoch sind. Bei der Absperrung am Chor messe ich erneut und siehe da: der Höhepunkt der Kirche befindet sich wirklich vorne am Hauptaltar, der von Buntglasfenstern umrahmt ist.

Vor der Kirche – bei einem leckeren Eis – befragen wir gleich mal das Internet.
Die Kirche ist ein Münster und dem heiligen Georg geweiht, was mich noch mehr neugierig macht. Denn der Heilige Georg gehört zu den Drachentötern. Man kann also davon ausgehen, dass das Münster auf einer Drachenader … einer natürlichen Meridianlinie der Erde liegt und davon seine Energie gespeist wird.

Auf jeden Fall möchte ich wiederkommen, um das Rätsel zu lösen … warum ich hier ein Ungleichgewicht spüre. Heute waren wir ja nur auf der Durchreise. Also: für den nächsten Besuch mehr Zeit einplanen 😉

Zurück zu Dinkelsbühl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.