Der Dom in Trier – ein besonderer Kraftplatz

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Warum schon wieder ein Dom oder eine Kirche?
Eine meiner (diesmal schreibe ich, Margarete) liebsten Beschäftigungen ist es, das Feng Shui und die Geomantie von alten Gebäuden zu erkunden. In den meisten neuen Gebäuden erkennt man sofort, das ist ein Zweckgebäude. Die Natürlichkeit, die Ausrichtung auf die vorhandene Umgebung und insbesondere auf den Menschen sind nicht vorhanden. All das, was die Grundzüge von Feng Shui und der europäischen Geomantie trägt.

Da man in die meisten alten Häuser nicht hinein und diese besichtigen kann, aber in Kirchen, ist es für mich immer wieder ein Highlight, in diesen ihr Feng Shui zu erkunden und ihre Geomantie zu spüren.

Der Dom in Trier ist etwas ganz besonderes. Es soll die älteste Bischofskirche in Deutschland sein. Trier soll auch die älteste Stadt in Deutschland sein, mit einer römischen Stadtgründung um 15 v. Chr.

Der Dom … Von außen ein sehr markanter maskuliner Bau, der sichtbar über mehrere Bauperioden hinweg entstanden ist. Es vermischen sich gut erkennbar Natursteine mit Backsteinen. Bei den beiden Türmen im Westen kann man gut den männlichen (rechts, den höheren, mit extremer Spitze) erkennen und den weiblicheren (links, den niedrigeren, mit der flacheren Spitze). Wunderbar … so wie es im Feng Shui die Formenschule beschreibt.

Wenn man vom nördlichen Seiteneingang das Kirchenschiff betritt, erschrickt man zuerst wegen der Größe des Innenraums und den in schwarz gehaltenen Seitenaltären, die sich um die mächtigen Säulen befinden.

Direkt gegenüber befindet sich an der Wand eine große Schautafel mit Grundrissen der kompletten kirchlichen Anlage. Diese verhilft mir zu einem detaillierten Überblick. Für Zuhause nehme ich ein Heft mit, das in verschiedenen Sprachen verfügbar ist.

Um ein wenig beim Feng Shui zu bleiben … hier im Westen befinden sich die beiden Haupteingänge. Rechts und links vom halbrunden Aufbau. Man geht also nicht über den Lebensbereich Karriere ins Gotteshaus sondern über die Lebensbereiche Wissen oder Hilfreiche Freunde. Eine Besonderheit, meist ist der Haupteingang mittig, selten so wie hier. Ich könnte mir vorstellen, dass dies den Qi-Fluss beeinflusst und auch die Qualität der Werte.

Zuerst zieht es mich zur westlichen Hochebene, um ein Foto von dem gesamten Innenraum der Kirche zu machen. Doch schon beim Hochsteigen auf der Treppe merke ich, wie auch der Energiewert steigt und steigt. Unglaubliche 27.000 Bovis finde ich hier. Wow, welch ein Wert und nicht mal am Hauptaltar. Ich schaue mir diese halbrunde Form etwas genauer an und finde 27 Bilder von wundervollster Handarbeit mit Holz-Intarsien; vom Allerfeinsten, keines gleicht dem anderen. Wenn ich sie einzeln betrachte, erhalte ich Werte von 10.000 bis 19.000 Bovis-Einheiten.

Die Bilder sind fest im Halbkreis der Wand eingearbeitet. Dazwischen sitzen jeweils verschiedene Engel. 27 … welch eine Zahl. Eine ganz besondere auch aus Feng-Shui-Sicht. Denn es geht immer um die symbolische Dreiung Himmel, Erde, Mensch. Wenn ich es kirchlich betrachte: Vater, Sohn und heiliger Geist. Die höhere Stufe von 3 ist 3 x 3, als Ergebnis die 9 und diese mal 3 ist die 27.

Es fühlt sich einfach toll hier oben an und ich möchte gar nicht weg. Doch weiter geht es an den nördlichen Seitenwänden entlang Richtung Sakramentsaltar. Der Bereich wirkt optisch durch seine Vergoldung sehr hochwertig. Doch die Energie ist vergleichbar einer normalen Kirche (Werte von ca. 12.000).

Um den quadratischen neuen Hauptaltar herum, der besonders durch seinen wunderschönen Fußboden aus unterschiedlichem Stein und Mustern ins Auge sticht. So etwas habe ich vorher noch nicht gesehen und es erfreut mein Herz. Klar zu erkennen ist, dass dies etwas ganz Besonderes ist. Die Energiewerte hier betragen um die 20.000 Bovis. Einfach wunderschön!

Weiter geht’s mit Blick ins westliche Halbrund. Nach Norden in die Höhe blickend eine sehr ausgefallene, eher moderne Orgel mit Blütendekor. Nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch energetisch: 16.000 Bovis.

Weiter vorne, rechts vom Hauptaltar, befindet sich eine kleine Marienkappelle, die auch stolze 18.000 Bovis hervorbringt. Doch ich bin auf der Suche nach den höchsten Werten der Kirche und steige die Treppe hoch, nach oben zum Bereich hinter dem Altar. Dort befindet sich die Heilig-Rock-Kapelle. Schon auf dem Weg dorthin bemerke ich sehr hohe Werte, gehe langsam und ehrfürchtig weiter, versuche mich zu sammeln.
Ich lasse einige Leute vor und warte, um selbst Platz zum Fühlen zu haben. So mache ich erst mal Fotos vom Innenraum des Doms, Richtung Westen.

Der Bereich um die Heilig-Rock-Kapelle fühlt sich sehr, sehr gut an; weich und ehrfürchtig. Kein bisschen dominant, sondern eher intim. Beim Testen komme ich wie im Westring auf ca. 27.000 Bovis.

Auch hier würde ich gerne bleiben. Es fühlt sich einfach wundervoll an. Und wenn nicht Chris draußen auf dem Domplatz auf mich warten würde, bliebe ich sicher noch eine ganze Weile hier.

Wieder nach unten, diesmal sogar noch eine weitere Etage tiefer, in die Ostkrypta. Direkt nach dem Abgang hängen drei Tafeln aus Metall, in der die Namen der Bischöfe, die hier gewirkt haben, mit ihrer Amtszeit vermerkt sind. Auch diese Tafeln haben wunderbare Energiewerte, unglaubliche 16.000 Bovis. In der Helena-Krypta konzentriere ich mich auf die Werte unter dem heiligen Rock. Tatsächlich sind noch immer ganze 23.000 Bovis zu spüren. Die Atmosphäre hier ist kein bisschen drückend, noch gibt es schlechte Werte, wie in vielen anderen Krypten, die ich schon untersucht habe. Auch in der Mittel-Krypta sind ganze 20.000 Bovis Einheiten zu messen.

Jetzt aber nach draußen und meinen zwei Männern Bericht erstatten, warum ich so lange hier in diesem Dom war. Ich bin mir sicher, das war nicht mein letzter Besuch. Wir sehen uns wieder.

Danke, danke für solch wundervolle Energien all den Baumeistern, die dies für uns erschaffen haben. Und auch ein Danke, dass wir dies heute – noch so gut erhalten – genießen können.

Trier gefällt uns sehr gut. Es gibt hier viel Schönes anzuschauen, tolle alte Häuser und … natürlich eine – insbesondere für Feng-Shui-Berater und Geomanten – sehr energiereiche, harmonische Stadt.

Schau doch mal im Internt z.B. bei Wikipedia

oder auf meinem Blog mit vielen Themen zu Feng Shui und Geomantie.

Neustadt an der Weinstraße

Juli 2018
D – 67433 Neustadt an der Weinstraße

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Einen Bummel durch die Innenstadt sollte man sich auf jeden Fall gönnen. Der Marktplatz bei der Stiftskirche ist wunderschön, ebenso der Elwedritsche-Brunnen mit seinen Phantasiegestalten oder der Paradiesbrunnen (die Verführung von Adam durch Eva phantasievoll dargestellt) am Kartoffelmarkt. Aber auch weitere Gassen mit schönen Häusern haben ihren Reiz.

Am Marktplatz befindet sich das Cafe Wirtschaft, in dem viele fleißige Bedienungen einen tollen Service bieten und superflott die gewünschten Speisen und/oder Getränke bringen. Reichhaltiges, wohlschmeckendes Angebot von Klein bis Groß – mit prima Aussicht.

Der offizielle WOMO-Stellplatz liegt sehr zentral, allerdings ohne Schatten und nach den Rezensionen sehr laut. Hier gibt´s Womo-Stellplätze rund um Neustadt.

Alternativen zum Parken bieten die vielen kleineren Parkplätze rund ums Zentrum, die teilweise Schatten bieten. Gebührenfrei und ruhiger ist der auch sehr zentrale gelegene große Parkplatz „Festwiese“ an der Wiesenstraße, auf dem wir übernachten. (GPS: 49.354813 / 8.145909)

Sehenswertes in Neustadt an der Weinstraße

[Weiterfahrt]
Südlich blickt das bekannte Hambacher Schloss auf die Ebene. Wir lassen eine Besichtigung aus und fahren durch das wunderschöne Pfälzer Weinanbaugebiet und interessante Orte wie Maikammer (stattlich anzusehende Häuser) weiter nach Landau.
Landaus Innenstadt soll nicht sehr sehenswert sein. Daher frischen wir dort nur unseren Reiseproviant auf. Das SBK ist der einzige größere Einkaufsmarkt, den wir bei der Stadtumrundung finden.
(GPS: 49.192113 / 8.129791)
Alle Fenster auf, beschatten … die Zugluft macht die große Hitze ein bisschen erträglicher.

Nach der Rast fahren wir über schmale Sträßchen über Heuchelheim, in dem die Weinranken wie Girlanden über die Straße geführt sind, weiter zu unserem nächsten Ziel Wissembourg.

[Nächster Beitrag]
http://womo.cmart.de/elsass/wissembourg/

Worms

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Worms *
Kaiserdom, Nibelungentor

[Orts-Daten]
D – 67547 Worms

[GPS-Daten]
8.3507182 49.6341372

Empfehlenswerte Anfahrt vom Osten (B27) über den Rhein, vor Augen hat man das beeindruckende Nibelungentor und das Stadtbild.

Nach dem Nibelungentor hält man sich links und wird an den Parkplatz „Rheinwiesen“ für PKW/WOMO geleitet. Für warme Tage empfehlenswert: direkt unter den Rheinbrücken zu parken. Der offizielle WOMO-Stellplatz liegt ein paar hundert Meter nördlich am Rhein.

Von hier aus sind es ca. 1,3 KM zum Dom. Die Innenstadt selbst fanden wir nicht sehenswert!
Der Dom hat ein schönes Außenbild. Auch wenn bei unserem Besuch gerade im Außenbereich gebaut wurde und wegen der Vorbereitung für das Domfest viele Bereiche gesperrt waren.
Das Dominnere ist schlicht und hat uns wenig beeindruckt. Vom Dominneren erreicht man die Nikolaus-Kapelle mit den sehr schönen (neuen) Buntglasfenstern.

[Energiewert des Kraftplatzes]
Dom gesamt: 28.000 Bovis … was angemessen ist, was aber unsere Erwartungen nicht ganz erfüllt hat. Nikolaus-Kapelle: 20.000 Bovis, die Fenster einzeln: 15.000 Bovis

[Weblinks]
Sehenswertes in Worms
https://www.worms.de/de/tourismus/sehenswertes